Der Autor

Mein Vorname ist Peter und ich bin Designer.
Deshalb heisst dieser Blog – designpeter.

Hier präsentiere ich Ihnen ausgesuchte Produkte , die mich durch bestimmte Details überzeugen und die aus der Masse hervorstechen.

Mit über 30 Jahren Berufserfahrung als ehemals selbständiger Innenarchitekt und Diplom-Designer (bin heute im Ruhestand) versuche ich bei Produktpräsentationen stets, einen objektiven weil fachlich fundierten Blick zu wahren; wobei alle Bewertungen aber immer auch subjektiv gefärbt sind. Doch das gilt wohl für alle individuellen Betrachtungen.

Ergänzend gebe ich Ihnen Anregungen und Tipps an die Hand, mit denen Sie Ihr Zuhause verschönern können. Sollten Sie eine individuelle Frage haben, dürfen Sie mich gern kontaktieren.

 

DU ODER SIE?

Wie Sie bemerken können, duze ich meine Besucher nicht, wie in den meisten Blogs üblich, sondern bleibe beim förmlichen Sie.
Warum?
Weil das aus meiner Sicht ganz einfach zum guten Benehmen gehört. Denn wer einem fremdem Menschen begegnet, siezt ihn.
Das ist in unserer Kultur nach wie vor ein ungeschriebenes Gesetz, das anerzogen und gelebt wird.

Kein Mensch käme auf die Idee, einen anderen „wildfremden“ Menschen, dem er auf der Strasse begegnet, ungefragt zu duzen.
Und das ist auch gut so.
Es wahrt die vorhandene Distanz und zeugt zugleich von Respekt. In beide Richtungen.

Das Du verwende ich nur dann, wenn ich einen Menschen kennen- und schätzen gelernt habe – und wenn er es mir gestattet.
Beide Punkte sind für mich entscheidend und untrennbar miteinander verbunden. Es gibt für mich keine Automatismen. Das bedeutet:
Mag ich den Menschen nicht, duze ich ihn selbst dann nicht, wenn er es gestattet oder gar erwartet.
Und wenn er es nicht gestattet, verbietet es sich von selbst.
Vor diesem Hintergrund ist und bleibt für mich das Sie eine logische und praktikable Konsequenz.

Doch um nicht ganz so ernst an dieser Stelle zu enden, will ich mit einer netten Anekdote schließen:

Bei einer Feier, bei der auch Fremde anwesend waren, gab ich im Rahmen einer feuchtfröhlichen Diskussion mein obiges Statement ab. Einer der mir Fremden dachte kurz darüber nach, wandte sich dann mir zu und sagte:

„Ja, du hast völlig recht.“